Montag, 14. Oktober 2013

Meine Pro- und Kontra-Aufstellung zu Samsung Galaxy Note 3 und Samsung Galaxy Gear

Das Samsung Galaxy Note 3 sowie das Samsung Galaxy Gear sind nun schon seit einiger Zeit in aller Munde und viele bekannte Testportale haben sich zu den Geräten geäußert.
Auf Basis dieser größtenteils übereinstimmenden Berichten möchte ich hier nach und nach meine eigene Meinung darstellen. Natürlich habe ich (noch) kein Gerät zum Testen hier vor Ort, jedoch kann ich mich bereits zu angegebenen Funktionen und Eigenschaften äußern.


Pro Samsung Galaxy Note 3:

  • Großes Display mit 5,7" (Note 2 5,55")
  • Full-HD (1.080 x 1.920 Pixel)
  •  Helligkeit des Displays (soll auch bei Sonneneinstrahlung noch sehr gut lesbar sein)
  • Gorilla Glass 3
  • Display soll auch seitlich noch sehr gut lesbar sein
  • Bis zu vier Galaxy Note 3 bilden, nebeneinander gelegt, einen großen Bildschirm (Zu finden bei heise online)
  • Gerätemaße 151,2 x 79,2 x 8,3 mm (Note 2 151 × 81 × 9,45 mm)
  • Gewicht 168 g (Note 2 181,6 g)
  • 13-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz auf der Rückseite (Zeitlupenaufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde möglich)
  • Erstes Smartphone mit Micro-USB-3.0-Eingang für flotte Datenübertragung (gerade bei großen Datenmengen)
  • Trotz Micro-USB-3.0-Eingang ist auch das Laden per Micro-USB-2.0 möglich
  • Kopfhörerausgang auf der oberen Kante
  • Separates Freisprechmikrofon auf der oberen Kante für noch bessere Sprachqualität beim Freisprechen (auch mit mehreren Personen)
  • Infrarotschnittstelle (als Fernbedienung für TV nutzbar)
  • Bluetooth 4.0
  • Kommunikation mit Samsung Galaxy Gear möglich
  • S-Pen mit vielen sinnvollen Funktionen
  • Austauschbare Spitzen für den S-Pen (Gummi, Hartplastik)
  • Wechselbarer Akku 
  • Kabelloses Laden per Induktion

Contra Samsung Galaxy Note 3:

  • Wie üblich relativ hohe UVP
  • Trotzdem, dass der Akku eine Kapazität von 3200 mAh hat soll das Gerät nicht viel länger als der Vorgänger in Betrieb bleiben können. Das ist aber sicher auch der neueren verbauten Technik geschuldet
  • Flimmernde Streifen in aufgenommenen Videos bei schlechter Ausleuchtung/Belichtung Die ersten Antworten auf Eure Testaufträge
  • Bis jetzt habe ich noch keine Infos gefunden ob es möglich sein wird den Micro-USB-3.0-Eingang bei Nichtbenutzung beispielsweise mit einem Gummiadapter vor Staub zu schützen
  • Die Sprachqualität soll nicht gerade überragend sein, ich denke das ist auch generell ein Problem der Koreaner welches mal vor Design und Zubehör angegangen werden sollte
  • Samsung Region Lock verhindert, dass man beispielsweise Geräte aus den USA mit deutschen SIM-Karten nutzen kann (es gibt aber bereits eine App welche diesen Lock umgeht, alternativ soll es möglich sein sein Gerät von Samsung selbst freischalten zu lassen)



Pro Samsung Galaxy Gear:

  • Relativ neues System welches viele neue Möglichkeiten eröffnet
  • 1,9 MP Kamera mit Autofokus und BSI-Sensor (englisch: back side illumination)
  • 2 Mikrofone und 1 Lautsprecher zum Freisprechen (in Verbindung mit Smartphone)
  • Smartwatch erkennt wenn der Arm gehoben wird und schaltet das Display automatisch ein
  • Interner Speicher von 4 GB
  • Bluetooth 4.0
  • Pedometer (Schrittzähler)
  • Sobald das Smartphone außer Reichweite ist vibriert die Uhr und meldet den Verlust der Verbindung

Contra Samsung Galaxy Gear:

  • Derzeit "nur" etwa 70 Anwendungen im Samsung App-Store
  • Laden ist nur mit einer speziellen Ladevorrichtung möglich in die die Uhr eingelegt und an die dann ein Kabel angeschlossen werden muss (direktes Laden per USB wäre wünschenswert gewesen)
  • Bei normaler Nutzung gibt Samsung an, dass der Akku der Uhr ca. 25 Stunden hält
  • Aufnahmedauer für Videoclips nur 10 / 15 Sekunden (Unterschiedliche Angaben)
  • Kein Helligkeitssensor
  • WhatsApp wird noch nicht unterstützt



Die "Projektmutti" hat gesprochen: Ein Wort zu den viel kritisierten Teilnahmebedingungen

Da jetzt vermehrt bemängelt wurde, dass die Teilnahmebedingungen beim trnd-Projekt Samsung Galaxy Note 3 & Galaxy Gear unfair sind und sogar unbegründet behauptet wurde, dass man die volle UVP zahlen muss sobald ein kleiner Kratzer oder zum Beispiel Schweissspuren an den Geräten sind, hat unsere "Projektmutti" mal Stellung bezogen und einigen aufgeregten Seelen den Wind aus den Segeln genommen. Etwas weiter unten in meinem Post sind weitere Beiträge von burrito zu finden in denen sie konkret darauf hinweist, dass niemand den Preis der UVP zu zahlen hat wenn die Geräte ganz normale Abnutzungsspuren aufweisen.

Quelle: trnd.com

Leider konnte ich im Netz noch keine Definition zu "normalen Gebrauchsspuren" finden. Ich würde sagen, dass jetzt wirklich jeder der mit seinem Eigentum ganz normal und sorgfältig umgeht auch an diesem Projekt unbesorgt teilnehmen kann.

Der Wunsch vieler trnd-Mitglieder scheint eine klare Regelung bzw. ein klarer Vertrag zu sein.
Ich bin mir nicht sicher inwiefern elektronisch übermittelte Dokumente rechtskräftig sind aber evtl. wäre es ja möglich den letztendlichen Testern vor Versand der Testgeräte ein PDF-Dokument mit einem solchen Vertrag zukommen zu lassen in dem geregelt ist wie die Geräte zu behandeln sind und was als "normale Gebrauchsspuren" behandelt wird und wofür definitiv gehaftet wird. Dieses Dokument müsste dann in einer bestimmten Zeitspanne unterschrieben zurückgeschickt werden.


Unsere Projektbeauftragte hatte ein paar Tage zuvor bereits etwas zum Versand geschrieben. Dieser ist automatisch versichert (in welcher Höhe wurde allerdings noch nicht angemerkt. Bei verschiedenen Paketdienstleistern gibt es auch unterschiedliche Abstufungen was den Wert angeht. Ich denke aber, dass die Versicherung den Wert des Inhaltes umfasst).
Desweiteren waren wichtige Infos dabei was beim Zurückschicken zu beachten ist.

Quelle: trnd.com



Update: "Mutti" hat sich ein weiteres Mal zu Wort gemeldet und ist auch auf das Thema "Datensicherheit" und "Datenwiederherstellung" eingegangen. Die weiteren Kommentare von ihr folgen sogleich:

Freitag, 11. Oktober 2013

Ein Bewerbungsticket für ein technikaffines trnd-Mitglied

Und wieder einmal ist es soweit: Ich habe ein Bewerbungsticket bei der Marktforschungsseite www.trnd.com erhalten. Die letzten zwei oder drei Projekte, zu denen ich Bewerbungstickets erhalten habe, habe ich anderen Usern "überlassen" weil ich mich gerne auf meine Lieblingsprojektthemen konzentriere: Die Technik- und Unterhaltungselektronik-Projekte.
Und dieses Mal kann man wohl wirklich von Unterhaltungselektronik sprechen! Es geht um keine geringeren Vertreter der Marke Samsung als das Samsung Galaxy Note 3 und das Samsung Galaxy Gear!

Auf der Homepage von Samsung findet man folgende Eckdaten:

Samsung Galaxy Note 3

Artikelinformationen


Artikelname Samsung GALAXY Note 3
Artikelnummer SM-N9005ZWEDBT
EAN-Nummer 880 6085 780279 
Unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt. 749 €

Betriebssystem

Android™ 4.3

Display


Technologie Full HD Super AMOLED-Touchscreen
Anzahl der Farben 16 Mio. Farben
Touchscreen Multitouch-Zoom
Größe 14,48 cm / 5,7“
Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel
S Pen Ja

Chipsatz



Dienstag, 20. November 2012

Und jetzt das Fazit!

Ich weiss ich weiss, zwei Blogbeiträge sind etwas schmal. Ich habe aber in meinem ersten Beitrag bereits meine ersten Eindrücke ausführlichst beschrieben und... ganz nebenbei bin ich wieder Online-Supporter. Diesmal in dem trnd-Projekt zum Windows Phone 8X.
Bevor ich aber mein Fazit herunterschreibe möchte ich nochmal auf ein paar Besonderheiten eingehen die mir während des Testens aufgefallen sind:

  1. Ich hatte zu Anfang extreme Probleme meine Barthaare im Bereich unter den Koteletten, im Bereich des Unterkiefers und am Hals sauber zu rasieren. Egal wie oft ich darüber fuhr ich habe die Bereiche nie richtig sauber rasiert bekommen. Mittlerweile habe ich aber eine Technik gefunden um dies zu erreichen: Ich baue doch einen leichten Druck auf den Rasierer auf. Dabei presse ich ihn zwar nicht gegen die Haut, ich lasse ihn jedoch auch nicht einfach ohne Gegendruck darüber fahren. So muss ich zwar noch immer mehrmals über die Stellen gehen aber am Ende bekomme ich doch ein zufriedenstellendes Ergebnis.
  2. Die Reinigungsstation hat mich zu Anfang komplett begeistert. Ich war überrascht wie schnell es doch tatsächlich geht den Rasierer komplett reinigen zu lassen. Die Dauer der Reinigung ist sicherlich genau so lang wie in den zahlreichen Videos die man bereits sehen konnte, jedoch kommt es einem irgendwie nochmal kürzer vor wenn man das Gerät dann live vor sich laufen hat. Allerdings musste auch ich feststellen, dass nach der Reinigung nicht komplett alles an Rückständen in der Kartusche gelandet ist. Bei mir sammeln sich jedes Mal ganz kleine Bartstoppeln auf der Vorderseite des Scherkopfes, quasi gegenüber der Ladekontakte. Das sind wirklich nur ein paar wenige, diese stellen sicherlich auch keinen Keimherd dar, jedoch muss ich das hier anführen.
  3. Die Akkukapazität ist mir wirklich sehr positiv aufgefallen. Ich habe das Gerät ganz zu Anfang ja erstmal aufgeladen und der Akku war vielleicht erst nach dem siebten oder achten Mal rasieren wirklich beinahe leer. Mein Remington Body Groomer hat zwar schon einige Jahre auf dem Buckel, er hat aber glaube ich nie so lange gehalten.
Daher mein Fazit: Auch ich bin überzeugter Braun Series 5 5090cc Nutzer! Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich gelernt das Gerät entsprechend meiner Haut richtig einzusetzen und erziele mittlerweile Ergebnisse die zwar von der Sauberkeit her noch nicht an eine Nassrasur herankommen (ausser über der Oberlippe, da stellt sich jedes Mal das "Babypopogefühl" ein), jedoch sehr nah dran sind und auch verhältnismäßig lange anhalten.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal ausdrücklich bei Braun, trnd, tifosi und allen Beteiligten Mitgliedern bedanken die an diesem Projekt teilgenommen und sich rege beteiligt haben. Dieses Projekt war für mich quasi ein Augenöffner. Ich hatte noch nie so viel Spaß bei einem der vergangenen Projekte, so viel Gemeinschaftsgefühl (ich sage nur "harter Kern") und wurde so wunderbar überrascht am Ende doch noch selbst testen zu dürfen.

Jetzt freue ich mich auf neue Projekte. Wie bereits geschrieben läuft ja schon das Windows Phone 8X-Projekt in dem ich mich als Online-Supporter wieder versuche möglichst produktiv einzubringen und eine Menge beizusteuern. Ich würde mich freuen viele Mitglieder dort "wiederzutreffen".

Sonntag, 28. Oktober 2012

Ich bin Online-Supporter und werde belohnt

Mein lieber Scholli! Das ist mal eine Überraschung!

Da sollte ich also aufgrund meines Engagements in dem trnd-Projekt zum Braun Series 5 5090cc auch ein entsprechendes Gerät bekommen! Da war ich erstmal baff und freudig erregt. Wo gibt es noch so etwas, dass man etwas was rund 250 € wert ist quasi geschenkt bekommt?!
An dem Projekt habe ich mich so rege beteiligt weil ich mich im Grunde für alle Arten von Technik interessiere. So natürlich auch für den 5090cc. Ich wollte von den Onlinereportern alle möglichen Fragen beantwortet haben. Glücklicherweise finden sich bei trnd auch genug andere Mitglieder die ihre Aufgabe ernst nehmen und alles an dem Gerät getestet haben.
Jetzt also sollte ich ebenfalls einen Rasierer bekommen. Als ich das Paket abgeholt habe war ich doch schon etwas aufgeregt. Zuhause wurde nicht mal die Jacke ausgezogen. Da war keine Zeit für denn ich musste den Rasieser sofort begutachten. Nachdem das Projekt jetzt so viele Wochen gelaufen war musste ich endlich wissen wie er sich anfühlt!



Hier also meine ersten Eindrücke:

  • Der Rasierer: Ein großes Teil! Schon auf den Bildern habe ich mich immer wieder gewundert wie groß das Gerät in den Händen der Onlinetester aussieht. Da ich nicht der Größte bin hatte ich in dieser Hinsicht schon ein wenig Bedenken. Jedoch musste ich feststellen, dass ich keinerlei Probleme mit dem Umfang des Griffes habe. Im Gegenteil. Der Rasierer sitzt gut und sicher in der Hand. Er lässt sich sehr gut und vor allem präzise führen, auch ein Umdrehen mit einer Hand funktioniert.
  • Das Material wirkt nicht nur gut sondern sogar hochwertig. Ich konnte bisher keine Stelle ausfindig machen an der der Kunststoff nachgegeben hätte. Das Gummi wirkt dick, gleichzeitig aber merkt man auch, dass es ein wenig nachgibt wenn man darauf drückt. Ich denke auch dadurch wird das sichere Gefühl beim Führen des Rasierers erzeugt.
  • Der Scherkopf an sich macht einen sehr dynamischen Eindruck. Jedes Teil des Kopfes ist im Grunde beweglich. Die drei einzelnen Scherpartien federn angenehm und der gesamte Scherkopf passt sich sehr gut an die Gesichtsform an.
  • Desweiteren ist auch ein Trimmer vorhanden. Dieser lässt sich einfach durch leichten Druck auf eine Art Knopf und gleichzeitiges hochschieben aktivieren. Dann bewegen sich kleine Trimmermesser sehr schnell hin und her. Im Vergleich zu meinem Bodygroomer (ich glaube so nannte sich das Teil) von Remington erscheint mir der Trimmer zwar etwas schmal geraten. Ich denke aber, dass das nicht weiter ins Gewicht fallen und bei einer Bewertung allzu große Beachtung finden sollte, handelt es sich doch hier eher um einen Rasierer der die Haare sauber und gründlich komplett entfernen soll. Konturen schneiden ist in meinen Augen eher zweitrangig mit diesem Gerät.
  • Weiter geht es mit der Akkuladestand- und Verschmutzungsgradanzeige. Beide sind auf der Innenseite oder Unterseite (je nach Sicht) angeordnet. Je nachdem wie weit geladen der Akku des Series 5 5090cc ist werden bis zu 5 rote und hell leuchtende LED Balken angezeigt. Daneben befindet sich die Verschmutzungsgradanzeige. Dort werden blaue Tropfen erleuchtet. Je nachdem wieviel bereits rasiert wurde und wie viele Bartstoppeln dabei in dem Scherkopf kleingehechselt wurden wird dies erkannt und direkt am Gerät angezeigt. Was mir auch besonders gut gefällt, obwohl es eigentlich nur eine Kleinigkeit ist, ist die Akkuladestandanzeige beim Ausschalten. Diese geht dann nicht einfach nur aus sondern fährt quasi die Drehzahl herunter. Die LED Balken schalten sich von oben nach unten nacheinander aus. Wie gesagt, eine Kleinigkeit aber eine schöne Kleinigkeit.
  • Am anderen Ende des Rasierers befindet sich dann noch die Buchse für das Ladekabel. Diese scheint ebenfalls sehr hochwertig gearbeitet zu sein. Der Stecker ist satt und mit ein wenig Druck einzusetzen, hält dann aber sicher. Außerdem besitzt der Series 5 5090cc unterhalb des Schwerkopfes zwei Kontakte zum Akku Laden. Wenn man den Rasierer in die Ladestation- und Reinigungsstation einsetzt greifen diese wiederum auf zwei Kontakte die in der Lade- und Reinigungsstation untergebracht sind. Um den Rasierer aufzuladen muss man also nicht zwingend ein Ladekabel am Rasierer einstecken. Man kann ihn einfach in die Station stellen und schon wird er aufgeladen. Vorraussetzung ist natürlich, dass dann die Station ans Netz angeschlossen ist. In meinen Augen sehr komfortabel und absolut alltagstauglich.
  • Die Lade- und Reinigungsstation: Die Lade- und Reinigungsstation ist komplett in schwarz gehalten. Auf der Vorderseite befindet sich der einzige vorhandene Button welcher zum Auslösen der Reinigung zuständig ist. An sich ist die Station sehr leicht und auch mit eingesetzter Reinigungskartusche bricht mir nicht der Arm ab. Bei der Parkbox dominiert der Kunststoff. Dieser wirkt aber keinesfalls billig oder minderwertig. Der Button hat einen guten Schaltpunkt, allerdings wirkt der Taster ganz minimal etwas wackelig. Das fällt aber so gut wie gar nicht auf.
An dieser Stelle möchte ich es erstmal gut sein lassen. Ich habe zwar bereits ein paar Rasuren getätigt (ca. 3 Mal pro Tag, meine Freundin hält mich schon für etwas verrückt) aber ich möchte mir doch ein runderes Urteilsvermögen schaffen.