Auf Basis dieser größtenteils übereinstimmenden Berichten möchte ich hier nach und nach meine eigene Meinung darstellen. Natürlich habe ich (noch) kein Gerät zum Testen hier vor Ort, jedoch kann ich mich bereits zu angegebenen Funktionen und Eigenschaften äußern.
Pro Samsung Galaxy Note 3:
- Großes Display mit 5,7" (Note 2 5,55")
- Full-HD (1.080 x 1.920 Pixel)
- Helligkeit des Displays (soll auch bei Sonneneinstrahlung noch sehr gut lesbar sein)
- Gorilla Glass 3
- Display soll auch seitlich noch sehr gut lesbar sein
- Bis zu vier Galaxy Note 3 bilden, nebeneinander gelegt, einen großen Bildschirm (Zu finden bei heise online)
- Gerätemaße 151,2 x 79,2 x 8,3 mm (Note 2 151 × 81 × 9,45 mm)
- Gewicht 168 g (Note 2 181,6 g)
- 13-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz auf der Rückseite (Zeitlupenaufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde möglich)
- Erstes Smartphone mit Micro-USB-3.0-Eingang für flotte Datenübertragung (gerade bei großen Datenmengen)
- Trotz Micro-USB-3.0-Eingang ist auch das Laden per Micro-USB-2.0 möglich
- Kopfhörerausgang auf der oberen Kante
- Separates Freisprechmikrofon auf der oberen Kante für noch bessere Sprachqualität beim Freisprechen (auch mit mehreren Personen)
- Infrarotschnittstelle (als Fernbedienung für TV nutzbar)
- Bluetooth 4.0
- Kommunikation mit Samsung Galaxy Gear möglich
- S-Pen mit vielen sinnvollen Funktionen
- Austauschbare Spitzen für den S-Pen (Gummi, Hartplastik)
- Wechselbarer Akku
- Kabelloses Laden per Induktion
Contra Samsung Galaxy Note 3:
- Wie üblich relativ hohe UVP
- Trotzdem, dass der Akku eine Kapazität von 3200 mAh hat soll das Gerät nicht viel länger als der Vorgänger in Betrieb bleiben können. Das ist aber sicher auch der neueren verbauten Technik geschuldet
- Flimmernde Streifen in aufgenommenen Videos bei schlechter Ausleuchtung/Belichtung Die ersten Antworten auf Eure Testaufträge
- Bis jetzt habe ich noch keine Infos gefunden ob es möglich sein wird den Micro-USB-3.0-Eingang bei Nichtbenutzung beispielsweise mit einem Gummiadapter vor Staub zu schützen
- Die Sprachqualität soll nicht gerade überragend sein, ich denke das ist auch generell ein Problem der Koreaner welches mal vor Design und Zubehör angegangen werden sollte
- Samsung Region Lock verhindert, dass man beispielsweise Geräte aus den USA mit deutschen SIM-Karten nutzen kann (es gibt aber bereits eine App welche diesen Lock umgeht, alternativ soll es möglich sein sein Gerät von Samsung selbst freischalten zu lassen)
Pro Samsung Galaxy Gear:
- Relativ neues System welches viele neue Möglichkeiten eröffnet
- 1,9 MP Kamera mit Autofokus und BSI-Sensor (englisch: back side illumination)
- 2 Mikrofone und 1 Lautsprecher zum Freisprechen (in Verbindung mit Smartphone)
- Smartwatch erkennt wenn der Arm gehoben wird und schaltet das Display automatisch ein
- Interner Speicher von 4 GB
- Bluetooth 4.0
- Pedometer (Schrittzähler)
- Sobald das Smartphone außer Reichweite ist vibriert die Uhr und meldet den Verlust der Verbindung
Contra Samsung Galaxy Gear:
- Derzeit "nur" etwa 70 Anwendungen im Samsung App-Store
- Laden ist nur mit einer speziellen Ladevorrichtung möglich in die die Uhr eingelegt und an die dann ein Kabel angeschlossen werden muss (direktes Laden per USB wäre wünschenswert gewesen)
- Bei normaler Nutzung gibt Samsung an, dass der Akku der Uhr ca. 25 Stunden hält
- Aufnahmedauer für Videoclips nur 10 / 15 Sekunden (Unterschiedliche Angaben)
- Kein Helligkeitssensor
- WhatsApp wird noch nicht unterstützt

